skip to content
Der Verein 
Neuigkeiten
Ehrung Verdienter Bürger
Ehrung Verdienter Bürger
...weiter
Cross on Top - Ein Kreuz für die Merksteiner Bergehalde
Cross on Top - Ein Kreuz für die Merksteiner  Bergehalde
...weiter

Der Verein

Der Verein

Die Schützenbruderschaft
St. Thekla Merkstein 1951 e.V.
stellt sich vor!

Aber wie? Grüne Trachtenjacken, dazu weißes Hemd mit grüner Krawatte und grünem Hut. So sehen wir aus, die aktiven Mitglieder der Theklaschützen. Wir schießen natürlich auch. Kleinkaliber und Luftgewehr. Zu Hause ist unsere Bruderschaft, die inzwischen auch aktive Schützenschwestern in ihren Reihen hat im Stadtteil Merkstein, Ortsteil Streiffeld in der Pfarrgemeinde St. Thekla um ganz genau zu sein. Und dort, im Bürgerhaus, der alten Comeniusschule haben wir zunächst unser schmuckes Vereinsheim geschaffen, anschließend wurde das Meisterwerk in Angriff genommen, die Schützenhalle, entstanden aus dem Schützenhof. Der Name Schützenhalle täuscht eigentlich auch, denn inzwischen ist es ein stolzer, vom Wetter unabhängiger, geschlossener Festsaal geworden. Aber, sind wir das wirklich? Sind wir das, was man von uns sieht? Sind es nur die Äußerlichkeiten, die uns als Theklaschützen ausmachen? Wohl kaum! Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen soll klar gesagt werden, dass wir sehr stolz auf das sind was wir geschaffen haben. Und es ist wichtig, als Verein Heimat zu haben, und in der Öffentlichkeit ein positives Bild zu zeigen. Aber Hand aufs Herz, dass was uns ausmacht sind doch wir Menschen selber oder? Aktive, Jungschützen, Schülerschützen, Inaktive, Förderer, Ehrenmitglieder. Das ist das, was uns ausmacht. Eine bunte Mischung aus verschiedenen Menschen verschiedenen Alters und mit ihren jeweils eigenen Lebens- und Glaubenserfahrungen, Begabungen und Unzulänglichkeiten, Geschichten und Eigenarten. Und doch, bei aller Verschiedenheit mit dem gemeinsamen Ziel für Glaube, Sitte und Heimat gerade zu stehen. Hierbei ist es zunächst unwichtig, wie viele Mitglieder eine Bruderschaft hat. Nicht auf die Zahl kommt es an, sondern auf die Typen.

 

Seit der Gründung im Jahre 1951 ist wohl, sicherlich bedingt durch Nähe zur ehemaligen Grube Adolf, auch heute noch ein großer Teil unserer Mitglieder dem Bergbau sehr verbunden. Vielleicht liegt in dieser Verbundenheit, gepaart mit dem gesunden Selbstbewußtsein selber Zukunft zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen eins der Geheimnisse, warum es uns gelungen ist als Bruderschaft etwas solides aufzubauen. Und hier sind nicht nur die Gebäude gemeint.

 

Jeder an seinem Platz, dass was er zu leisten im Stande ist. Auf ein gemeinsames Ziel hin.

Nicht immer einfach in den Jahrzehnten seit der Gründung. Tradition und Moderne, von der Beschaulichkeit früherer Tage zur Kurzlebigkeit unserer Zeit heute, die all zu schnell wegwirft und ersetzt.

 

Hierauf Antworten zu finden als Schützenbruderschaft ist unser Anliegen und unsere Aufgabe heute. Der kritische Umgang mit Traditionen, die Auseinandersetzung mit „altem“ ist erforderlich und notwendig, um neu zu beschreiben und neu zu gestalten. Eine Herausforderung eben. Wir haben sie angenommen, seit unserer Gründung.

Powered by Multi Media Service UTH